POLY STYRENE translucence (1980)

Immer auf der Suche nach einem vergessenen kleinen, feinen Werk, das ich zum Meisterwerk hochschreiben könnte, auf das sein meisterwerkliches Treiben auf mich, den großen Entdecker, abfärben möge, wurde ich aufmerksam auf Poly Styrenes „Translucence“. Dabei entdeckte ich eine vergessene kleine, feine Platte, eine zarte Ohrfeige zudem für Menschen, die 1980, zwei Jahre nach „Germfree Adolescence“ womöglich etwas in derselben Richtung juvenilen Punksturms wie von X-Ray Spex erwartet hatten. Stattdessen erwartet den Erwartungsenttäuschten luftig leichter …

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